Besuch beim Weingut Miolo, Fahrt nach den Städten Canela, Gramado und Umgebung und Cafe Colonial geniessen.

   Ein Besuch in dem Weingut Miolo mit Verkostung. Es eines der Weingüter in dieser Gegend die alle gute Weine produzieren und wo es Trauben gibt, sind die kleinen Eidechsen zu finden. Sie mögen es sehr, wenn sie süssen Saft  schlecken können.

 

Mehrfach haben wir den Rio das Antes auf Brücken überquert, von einem Aussichtspunkt die Flussschleife gesehen, welche an die Saarschleife erinnert und in der Stadt Canela die Kathedrale besucht, die einen ganz besonderen Bausstil hat.

In der Nähe von Canela ist in einem Park ein Wasserfall mit dem Namen"Caracol", den wollten unsere Freunde uns zeigen. Sie wussten nicht, das wir vorher schon in Fortaleza und Itaimbezinho gewesen waren. Meine Frau war mehr von einem blühenden Baum im Park begeistert, solch einen Baum hatten wir bis dahin nicht gesehen.     

 

 

                           

Besonders in der Stadt Gramado sieht man häufig deutsche Namen, dafür als Beispiel das Geschäft "Kinderfest". Der "Cafe Colonial" ist eine umfangreiche Tafel mit vielen kalten und warmen Speisen, von der man soviel essen kann wie man möchte. Wenn man auch nur einen Teil der vielen Leckereien essen will, muss man grossen Hunger haben. Das es in jeder Stadt eine Weihnachtsbeleuchtung gibt, obwohl es Frühling ist und jeden Tag wärmer wird, kann man auf dem rechten Bild sehen.

In der Serra wachsen an vielen Strassen wilde Hortensien an den Rändern der Strasse, das ist ein schöner Anblick während der Blütezeit. Das meine Frau ein grösseres Gartenbau Unternehmen in der Nähe von Gramado besitzt, das war mir neu. Sie hat mich überzeugt, das muss eine andere "Ursula" sein. Eigentlich schade, so hätten wir öfter einen Grund nach Brasilien zu fahren.