Sydney

Das Opernhaus und die Harbour Brücke und  sind die beiden Punkte an denen man in der ganzen Welt die Stadt Sydney erkennt. Wir haben bei unseren Besuchen aber noch andere Stellen besucht, zum Beispiel das Aquarium, den Zoo und eine Fahrt mit dem Monorail sollte man auch machen.

  Der zentrale Verkehrspunkt ist der Cirkular Quai, von dort fahren die Fähren, die Busse und Stadtbahnen in allen Richtungen. Den Weg  zur Oper kann kann man zu Fuss gehen, aber auch der botanische Garten ist nicht weit.

 

 

 

 

 

Mit einer der Fähren fährt man durch den Hafen unter der Harbour Bridge nach Darling Harbour, weil dort das Sydney Aquarium ist. Das Aquarium muss man als Aquarianer besucht haben. Einmal durch die Tunnel gehen zwischen und unter den Fischen. Ein einmaliges Erlebnis, besonders am Eingang mit der Illusion einer Koralleninsel und das umgebende Meer.

 

    Von Darling Harbour kann man mit der Monorail zurückfahren in die Innenstadt, wo es auch schönes zu sehen gibt zwischen den Häusern. Ein Ausflug auf den Sydney Tower ist auch eine Sache, die man machen sollte wenn man da ist, da kann man die ganze Stadt mal von oben sehen.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

  Wir sind mit einer Fähre zur anderen Seite der Bucht gefahren, dort ist der Toronga Zoo, eine grosse Anlage. Schon die Fahrt dorthin, mit der Sicht auf die Innenstadt von der Wasserseite ist was feines. Im Zoo selber haben wir natürlich besonders die Tierarten angesehen die man hier selten sieht, wie das Süsswasserkrokodil Australiens und  den Komodovaran.

 

Ein Besuch an der Bondi Beach, ergab sich durch die Suche nach einem Aquarien- geschäft mit einem deutschstämmigen Inhaber. So endete unser letzter Besuch in Sydney, denn wir waren dort gemeinsam mit Mitgliedern der ANGFA unterwegs.